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Austria Email AG zum Weltspartag am 31.10.2019: Wer spart, verliert


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Knittelfeld (OTS) - Zwtl.: Modernisierungsmaßnahmen in den eigenen vier Wänden - jährliche Energiekosten bis zu 1.500 Euro senken

Ob verlängertes Thermen-Wochenende, Skiurlaub zu zweit oder 24 Familienbesuche im Restaurant: Mit professioneller Modernisierung eines überalterten Heizsystems kann ein österreichischer Haushalt seine Energiekosten massiv senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Tauscht man beispielsweise eine alte Ölheizung gegen ein alternatives Heizsystem, können Kosten in der Höhe von bis zu 1.500 Euro gespart werden, erläutert Austrian Email AG-Vorstand Martin Hagleitner anlässlich des heutigen Weltspartags: „Seit 2012 haben Österreichs Sparer dank Niedrigzinsphase und Inflation ca. 24 Milliarden Euro verloren. Da fragt man sich schon, warum der Weg überhaupt noch in die Bankfiliale führt.“

Zwtl.: So können Sie durch Modernisierung Ihres Heizsystems sparen

Sparen mit Zukunft geht anders: Eine Investition ins eigene Heizsystem erzielt ohne Zweifel das Vielfache einer Sparbuchverzinsung und lässt das Sparbuch alt aussehen: Ein Eigenheim mit 150 m2 Wohnfläche und einer 15-20 Jahre alten Ölheizung könnte durch Umstieg auf eine Wärmepumpe und einen effizienten Warmwasserbereiter eine Energiekosten-Reduktion von 1.500 Euro pro Jahr und eine Rendite von 10 Prozent auf das getätigte Investment erzielen. Aber auch kleine  Optimierungsmaßnahmen können eine große Wirkung erzielen:

Im Einfamilienhaus und im Wohnungsbereich sind durch fachgerechte Wartung und den Tausch von überalterten Komponenten mit geringen Kosten bereits spürbare Einsparungen möglich.

Zwtl.: Hunderttausende Haushalte verbrennen täglich Geld

Dass 75 Prozent der österreichischen Haushalte ihre Warmwasserund Heizkosten nicht im Blick haben, führt zu Geldverbrennung im großen Stil und gleichzeitig zu Raubbau an unserem Klima. Denn den Meisten ist leider nicht bewusst, dass der Kampf gegen den Klimawandel in den eigenen vier Wänden beginnt: 90% der CO2-Emissionen hat man selbst in der Hand. Ganze 600.000 Haushalte mit überalterten, überdimensionierten und nicht gewarteten Heizsystemen würden von einer Modernisierung profitieren und könnten gleichzeitig das Klima schützen.

Zwtl.: Nachhaltige Wärmepumpe einbauen und Förderungen nutzen!

Bundes- und Landesförderungen, teilweise auch Förderungen oder Zuschüsse der Gemeinden, unterstützen vor allem Sanierer, die auf ein alternatives System umsteigen. Hier besticht vor allem die Wärmepumpe: Optimal für Sanierung und Neubau, sorgt sie für besonders hohe Kosten- und Emissionseinsparungen und kann zudem auch zur Kühlung eingesetzt werden. <a></a>„Wer nicht weiterhin freiwillig Geld verschenken und zum Klimawandel etwas beitragen möchte, der
sollte sich anlässlich des Weltspartags an den Installateur seines Vertrauens wenden“, empfiehlt Hagleitner.


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