8 Tipps vom Team der Austria Email AG, um das Heizungssystem fit für die neue Saison zu machen und gleichzeitig bares Geld bei den Betriebskosten zu sparen:
- Heizkörper bzw. Fußbodenheizung entlüften und Wasserdruck prüfen: Sowohl Heizkörper, als auch eine Fußbodenheizung sollte in regelmäßigen Abständen entlüftet werden, im Idealfall einmal pro Jahr zum Beginn der Heizsaison. Damit wird sichergestellt, dass das Heizungssystem effektiv arbeitet. Denn Luft im Heizsystem behindert die Wasserzirkulation, und das führt zu einem höheren Energieverbrauch für das Erreichen der gewünschten Raumtemperatur. Gemeinsam mit dem Entlüften muss auch der Wasserdruck geprüft, und gegebenenfalls Wasser nachgefüllt, werden. Wer diese einfache Maßnahme beachtet, spart sich bis zu 15 % an Heizkosten pro Jahr. Wer zudem eine Inspektion der Heizungsanlage durch einen Fachinstallateur beauftragt, erkennt auch Leckagen, Rost sowie Störungen des Heizsystems frühzeitig.
- Hydraulischer Abgleich durch einen Fachinstallateur: Der hydraulische Abgleich stellt sicher, dass alle Heizkörper jederzeit mit genau der richtigen Menge an Heizwasser versorgt sind. Diese Effizienzsteigerung wird durch die präzise Einstellung von Pumpen und Ventilen erreicht. Damit lassen sich die Heizkosten um rund 10 % senken, und auch der Wärmekomfort wird verbessert. Einzelne Bundesländer gewähren für den hydraulischen Abgleich oder für einen Pumpentausch Förderungen. Daher empfiehlt es sich, Informationen dazu über Fachinstallateure oder auf den Webseiten der jeweiligen Landesförderstellen einzuholen.
- Temperatureinstellung je nach Raumnutzung: Wer weiß, dass 1°C weniger Raumtemperatur rund 6 % weniger Heizenergie bedeutet, erkennt, wie sinnvoll es ist, auf die Temperatureinstellung in den Wohnräumen zu achten. Das Überheizen von Räumen ist echte Energieverschwendung und kostet unnötig Geld.
1. Die Raumtemperatur in Wohnräumen sollte rund 20°C betragen.
2. In wenig genutzten Räumen sind 16°C ausreichend.
3. Während der Nachtstunden kann man die Temperatur in Wohnräumen deutlich reduzieren. In Schlafräumen sind rund 18°C optimal.
4. Wer tagsüber nicht zu Hause ist, sollte die Raumtemperatur um rund 3°C absenken. Denn wenn die Temperatur zu weit absinkt, dauert es lange, die Räume wieder aufzuheizen – und das bringt keine Energieeinsparung, sondern bewirkt das Gegenteil. - Heizkörper reinigen und dafür sorgen, dass sie frei stehen: Staub und Flusen mindern die Wärmeabgabe, deshalb ist es empfehlenswert, Heizkörper vor dem Start der Heizsaison gründlich zu reinigen. Im Zuge dessen ist auch darauf zu achten, dass die Heizkörper frei stehen: Bei Möbelstücken wie Sofas ist ein Mindestabstand von 30 cm und mehr empfehlenswert, damit sich die Wärme nicht dahinter staut. Auch Vorhänge sollten nicht über die Heizkörper fallen, damit die Heizwärme gut an den Raum abgegeben werden kann.
- Nachrüstung mit digitalen Thermostaten: Wer statt manueller Heizkörper-Thermostate digitale Thermostate nutzt, profitiert von höherer Effizienz und mehr Wohnkomfort. Durch die automatische Temperaturregelung wird die gewünschte Raumtemperatur exakt eingestellt und das ungenaue manuelle Nachregeln entfällt. Mit individuellen Zeitprogrammen schaltet sich die Heizung pro Wohnraum automatisch ein und kann genau nach Zeitplan individuell abgesenkt werden. Energieverschwendung durch das Überheizen von Räumen wird unterbunden, und das spart Kosten. Denn es wird nur geheizt, wenn es wirklich notwendig ist.
- App-basierte Smart-Home Lösungen: Auch Smart-Home Apps ermöglichen die Aktivierung von Heizzyklen und das Absenken automatisch nach individuell festgelegten Heizprofilen sowie Einzelraumregelungen und die automatische Absenkung der Temperatur bei Abwesenheit oder nachts. Vernetzungen wie die Steuerung von intelligenten Rollläden zur Wärmedämmung, eine automatische Fenstererkennung für das automatische Abschalten der Heizung beim Lüften oder eine standortbasierte Steuerung, indem die App die Heizung aktiviert, wenn man sich dem Zuhause nähert, sind überzeugende Beispiele für die Nutzung von digitalen Lösungen.
- Warmwasserbereitung modernisieren und Temperatureinstellung prüfen: Warmwasser-Kosten schlagen im Haushalt über das Jahr gerechnet mit bis zu 40 % zu Buche. Der Tausch eines veralteten, ineffizienten Boilers durch den Einbau eines smarten Warmwasserspeichers bringt sofort Einsparungen beim Energieverbrauch von bis zu 30 %. Siehe dazu auch: Einsparungsbeispiele - Austria Email AG. Wichtig für das Energiesparen ist auch die Temperatureinstellung des Warmwasserspeichers: Oft ist diese unnötig hoch eingestellt, dabei reichen 50 bis 55°C meist aus.
- Jetzt ist auch – gerade bei älteren Heizungsanlagen – die beste Zeit, an einen Heizungstausch zu denken und sich dazu vom Installateur des Vertrauens beraten zu lassen. Im ersten Schritt gilt es, die richtige Wahl des passenden Systems zu treffen und sich über Einsparungs- und Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Der praktische Online-Wärmepumpen-Berater von Austria Email hilft bei der Wahl der geeigneten Lösung. Wer sich für einen Umstieg entscheidet, profitiert dann schon im kommenden Winter von deutlich geringeren Betriebskosten, denn mit einer modernen Heizungswärmepumpe in Kombination mit einem gut gedämmten Speicher lassen sich jährlich bis zu 1.500 Euro Betriebskosten einsparen, in bestimmten Fällen sogar noch mehr.
Marktführer bei energieeffizienten Systemen für Heizung und Warmwasser
Das Sortiment von Austria Email zeichnet sich auch durch einen starken Fokus auf Green Products für Heizung und Warmwasser aus und ist eine lohnende Investition für die Zukunft: Denn die energieeffizienten Produkte sparen Betriebskosten, steigern die Unabhängigkeit von fossiler Energie, fördern die Energiewende und tragen damit zum Klimaschutz bei.
Das Systemangebot von Austria Email überzeugt durch ein breites Sortiment. Für jedes Nutzungsbedürfnis und alle baulichen Gegebenheiten – sowohl mit Heizkörpern als auch mit Fußbodenheizung – ist eine nachhaltige Lösung garantiert: Von Luft- und Erdwärmepumpen aller Bauarten wie der LWP Reihe für Neubau und Sanierung inkl. Kühlfunktion, der LWP HP High Power speziell für Sanierungsprojekte, Erdwärmepumpen der EWP-Serie und Schwimmbadwärmepumpen über die Brauchwasserwärmepumpe EHT Revolution mit PV-Einbindung bis hin zum smarten Boiler ECO Grid, Pufferspeichern sowie energiesparenden Elektro-Warmwasser- und Fernwärmespeichern.
Services der Austria Email AG:
- Der praktische Online-Wärmepumpen-Berater der Austria Email AG hilft bei der Wahl der geeigneten Lösung
- Mit dem Online-Sanierungsberater können sich alle Interessierten beim Team der Austria Email AG eine individuelle Beratung zu energieeffizienten Wärmepumpen für Bau- oder Sanierungsvorhaben sichern
- Informationen zum Wärmepumpen-Leasing sind hier verfügbar
